Der guten Tradition verpflichtet Geschenke und optimistische Stimmung zum Jahresende

Langenargen (oej). Die Kältespezialisten am Bodensee hielten auch dieses Jahr wieder ihr traditionelles Weihnachtsvesper ab. Weißwürste, Brezeln, Kartoffelsalat, Bier – lauter einheimische Spezialitäten. Dabei war die Stimmung besser und die Geschenke zahlreicher als im letzten Jahr. Auch die personelle Verstärkung habe sich schon bemerkbar gemacht, freute sich Geschäftsführer Norbert Herrmann.

Bescherung mit der Kundentombola, ganz links der Senior-Chef Josef Herrmann, ganz rechts Norbert Herrmann.

Weihnachtlich gedeckte Tafel im H&H-Aufenthaltsraum.

Ein gut gelaunter Norbert Herrmann teilt aus.

Das H&H Team bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei Kunden, Lieferanten und Kooperationspartnern für die tollen Geschenke, die umso reichlicher ausfielen, als ein Teil der Belegschaft schon in Weihnachtsurlaub war…

Seine Weihnachtsansprache fiel eher kurz aus, dafür sammelte der leitende Geschäftsführer ein Stimmungsbild bei den Mitarbeitern. Nicht ohne sich für den engagierten Team-Einsatz in schwierigen Zeiten bedankt zu haben. Die Auftragslage sei erfreulich, war zu hören, es gebe Neues aber auch Routine ergänzte der technische Geschäftsführer Jürgen Riedl. Die anderen Mitarbeiter kommentierten nach und nach. Umstellungen mit großen neuen Kunden bedeuteten eine Herausforderung.

Einige Veränderungen seien schon zu erwarten gewesen, man stelle sich auf mehr Veränderungen ein. Auch Anregungen zu Fehleranalyse oder zur Optimierung von Zeitabläufen fehlten nicht. Der Ausbau des Service-Bereiches gehe immer weiter, es werde demnächst ein zusätzliches Service-Fahrzeug geben. Entsprechend der Steigerung bei der Auftragslage nehme auch die Arbeit des Fahrdienstes zu. Die Anforderungen in der Medizintechnik machten noch mehr Organisation, Controlling und Dokumentation notwendig. Das bedeute auch mehr EDV und IT im Unternehmen.

Schließlich gebe es immer wieder Qualitäts- und Ablaufvorstellungen, die auf ein realistisches Maß korrigiert werden müssten. Überwiegend war herauszuhören, dass die Arbeit mehr werde – aber nach wie vor Freude mache. Das schlug sich wohl auch im sehr guten Abschneiden des Azubis nieder, der seine Theorie mit Auszeichnung bestand.

So solle es weitergehen, wünschte sich Herrmann, positive Rückmeldungen von Kunden, Kooperationspartnern und Lieferanten habe er auch erhalten.

Die Tradition des Neujahrsempfanges werde Anfang nächsten Jahres fortgesetzt. Zur Bescherung überreichte der Chef jedem Mitarbeiter ein kleines persönliches Geschenk. Der überwiegende Teil des Geschenkebudgets geht wie letztes Jahr – auch eine Tradition – an die Katharinenhöhe, wird also zu Gunsten einer Klinik für krebskranke Kinder gespendet. Danach ging es an die Tombola mit Kundengeschenken, die auch wieder viele zufriedene Gesichter hinterließ.

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