H&H Gerätebau erweitert Belegschaft deutlich

Langenargen – Sieben neue Mitarbeiter haben in diesem Jahr bei H&H Gerätebau, den Temperierspezialisten am Bodensee, neu angefangen. Damit konnten die Kälte-Experten ihren Mitarbeiterstab deutlich aufstocken. Insgesamt arbeiten inzwischen 33 Mitarbeiter an den „Coolen Systemen“. Immerhin mehr als ein Fünftel der Belegschaft hat so in diesem Jahr neu angefangen.

Zwischen den Geschäftsführern Jürgen Riedl (links) und Norbert Herrmann haben sich die neuen<br>Mitarbeiter zum Gruppenfoto aufgestellt: (von links) Johannes Steim, Ibolyka Tresa, Moritz Thiel,<br>Sanela Galic, Jonathan Vélez Maya, Patricia Herrmann und Kerstin Oumard.

„Wir wachsen mit unseren erfolgreichen Kunden“, erklärt Norbert Herrmann, Geschäftsführer des High-Tech-Kältespezialisten. Da spiele auch die Steigerung der Bedarfe und Umsätze der OEM-Kunden eine Rolle. Die Mehrzahl der neuen Kräfte ist im Fertigungsbereich tätig. Aber auch bei der Verwaltung und der Unternehmensführung gibt es neue Gesichter.

Besonders freut sich der Geschäftsführende Gesellschafter Herrmann, dessen Vater den Vorläufer der heutigen H&H Gerätebau GmbH gegründet hat, über den Arbeitsstart seiner Tochter Patricia Herrmann. Sie hat als Kaufmännische Leiterin den Bereich Personal und Finanzen im Unternehmen übernommen. In der Verwaltung arbeitet ebenfalls eine neue Kraft, Sanela Galic. Neu im Fertigungsteam sind Moritz Thiel, Kerstin Oumard, Johannes Steim und Ibolyka Tresa. Und auch ein Auszubildender zum Kältemechatroniker ist mit Jonathan Vésez Maya hinzu gekommen.

Die Geschäftsführer Jürgen Riedl und Norbert Herrmann wissen, dass die Steigerung bei Neukunden und Aufträgen höhere Stückzahlen mit sich bringen. „Auf die höhere Schlagzahl und internationale Märkte wollen wir mit mehr Fachpersonal reagieren“, so die Geschäftsführer. Dabei nutze man auch die erweiterten Möglichkeiten für eine höhere Fertigungsbreite. Schließlich könne man mit den neuen Fachkräften Strukturveränderungen im Rahmen der Serienfertigungen angehen. Riedl: „Wir sind effektiver geworden, haben bessere Kapazitätsnutzungen – und es bleibt Potenzial für neue Projekte und Entwicklungen.“

Für das im Verhältnis beeindruckende Wachstum hat Herrmann eine einfache Erklärung: „Wir machen gute Arbeit und haben ein gutes Image.“ Darüber hinaus seien kurze Wege, eine flache Hierarchie, hohe Zielorientierung mit starker Kundennähe weitere Kriterien für das Wachstum. Schnelle Entscheidungen und die Arbeit in enger Abstimmung mit Kunden und Mitarbeitern führe zu überaus positiven Ergebnissen.

„Und wir entwickeln uns stetig weiter“, erläutert Jürgen Riedl, „sowohl personell als auch technisch, räumlich und organisatorisch.“ Herrmann ergänzt, dass man strategisch richtig auf verschiedene Standbeine gesetzt habe, und so auch auf wirtschaftliche Schwankungen oder neue Tendenzen in der Branche reagieren könne. Und so wird es in diesem Jahr wohl noch weitere neue Gesichter im Team geben.

2018 © H&H Gerätebau GmbH