Kälte machen und dabei ein warmes Herz zeigen

H&H Gerätebau unterstützt auch in diesem Jahr wieder die Arbeit des Hospizvereins Tettnang.

Mit Freude und Dankbarkeit nimmt die Abordnung des Hospizvereins den Spendenscheck aus den Händen der Geschäftsleitung von H&H Gerätebau entgegen. Von links: Peter Probst, Bianka Mosch, Karin Kathan, Jürgen Riedl, Patricia Herrmann und Eberhard Schweizer.

Geschäftsführerin Patricia Herrmann bringt die Firmenphilosophie von H&H Gerätebau auf den Punkt: „In unserem Familienunternehmen dreht sich zwar alles um Kälte, doch der Umgang mit den Kunden und unseren Mitarbeitern ist stets warm, persönlich und menschlich.“

Wie sehr den Kältespezialisten aus Langenargen auch das Soziale in der Gesellschaft ein Anliegen ist, erfuhr der Hospizverein Tettnang bereits zum zweiten Mal. Wie schon 2018 verzichtete H&H Gerätebau auf Kundenpräsente und bedachte den Hospizverein Tettnang mit einer großzügigen Spende. Der Geldbetrag wurde gegenüber dem letzten Jahr sogar auf 700 Euro aufgestockt. Geschäftsführer Jürgen Riedl begründet das so: „Wir wissen, wie sehr ehrenamtliche Arbeit in unserer Gesellschaft vonnöten ist, und ganz besonders jene, die sich an Sterbende und ihren Familien richtet“. Und Vertriebsleiter Peter Probst ergänzt: „H&H Gerätebau hat seine Wurzeln in Tettnang-Bürgermoos, unsere Mitarbeiter kommen aus der Region und wissen so, wem das Geld zugutekommt“.

Dass die gesamte Geschäftsleitung sich die Zeit nahm, die Abordnung des Hospizvereins zur Spendenübergabe zu empfangen, wurde von dieser als Zeichen besonderer Wertschätzung empfunden. Karin Kathan, Bianka Mosch, Eberhard Schweizer und Günther Peternek sagten dafür und für die tolle Spendensumme einen „Herzlichen Dank“. Das Geld wird vor allem in die Aus- und Weiterbildung der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fließen, die das Herzstück des Hospizvereins bilden. „Denn sie sind es, die eigentlich das Versprechen des Vereins einlösen, dass niemand in Tettnang und in der Umgebung allein sterben muss bzw. mit der Betreuung eines Sterbenden alleingelassen wird“, wie die stellvertretende Koordinatorin Bianka Mosch erklärte.

Foto: Günther Peternek

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