Kältemittel mit hohem GWP-Wert – H&H ist bestens vorbereitet

Der Verknappung klassischer Kältemittel durch die Vorgaben der F-Gase Verordnung begegnet H&H mit gesicherten Alternativen.

Die Vorgaben der F-Gase Verordnung (EU) Nr. 517/2014 sehen vor, dass ab dem Jahre 2020 Kältemittel mit einem GWP-Wert ab 2500 als Frischware verboten sind. Dazu zählen zum Beispiel auch die bis heute sehr stark eingesetzten Kältemittel R404A und R507A.

Hersteller und Importeure dieser Kältemittel müssen aber bereits heute den sogenannten Phase-Down einhalten, der für das Jahr 2018 eine Reduktion der GWP-gewichteten Kältemittelmengen auf 63% des Wertes von 2015 vorsieht.

Aus dieser Anforderung ergibt sich das Szenario für Hersteller und Importeure, entweder rund 30% weniger der gleichen Kältemittel herzustellen bzw. zu importieren oder mehr Stoffe mit niedrigerem GWP auf den Markt zu bringen.

Einer möglichen Verknappung von Kältemitteln wirken wir mit gesicherten Alternativen entgegen und setzen bereits jetzt schon bei der Produktion von neuen kältetechnischen Anlagen und Produkten langzeitig gesicherte Alternativen ein.

Wenn Sie sich fragen, wie der Umgang mit Kältemitteln in bestehenden Anlagen und Produkten geregelt ist, sind wir ebenfalls bestens vorbereitet.

Hier gibt es von uns die klare Empfehlung, je nach technischem Stand der Anlage direkt auf ein neues, verordnungskonformes Kältemittel umzustellen.

Für Sie ganz wichtig:

H&H ist als Spezialist für kältetechnische Anlagen bestens auf jede Herausforderung der aktuellen F-Gase Verordnung vorbereitet. Bei Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

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